Autorenname: Florian Peters

Gemeinsam stark für die Schule in Tiko: Spendenlauf der GMS Schreienesch erzielt Rekordergebnis von 6.100 Euro

Mit vollem sportlichen Elan für Schülerinnen und Schüler in Tiko unterwegs: Die jungen Läuferinnen und Läufer der GMS Schreienesch.

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Morgentemperaturen fand der diesjährige Spendenlauf zugunsten der große Gesamtschule in Tiko (Kamerun) statt. Die gesamte Schulgemeinschaft setzte dabei ein beeindruckendes Zeichen für Solidarität und Verantwortung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt wurden 6.100 Euro erlaufen – so viel wie noch nie zuvor.

Bereits im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement auf die Veranstaltung vorbereitet. Sie suchten Sponsoren, die jede gelaufene Runde mit einem frei gewählten Betrag unterstützten. Dieser Einsatz zahlte sich aus: Runde um Runde wuchs die Spendensumme und sorgte schließlich für ein Rekordergebnis.

Während des gesamten Laufs herrschte eine tolle Atmosphäre. Die einzelnen Läufergruppen wurden von Mitschülerinnen und Mitschülern, Lehrkräften sowie zahlreichen Eltern lautstark angefeuert und motiviert. So entwickelte sich der Spendenlauf zu einem sportlichen Gemeinschaftserlebnis, bei dem jeder sein Bestes gab.

Der große Erlös kommt nun der Schule bzw. den dortigen Schülerinnen und Schülern zugute. Die Unterstützung erfolgt über die Direktpartnerschaft der evangelischen Kirchengemeinde Bonhoeffer, die seit vielen Jahren enge Kontakte zur Schule pflegt. Die beiden in der Partnerschaft engagierten pensionierten Pfarrer Volker Kühn und Hannes Bauer freuen sich sehr über das außergewöhnliche Rekordergebnis. Sie bedanken sich herzlich bei allen Läuferinnen und Läufern, Sponsoren sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern für deren Einsatz.

Mit den Spendengeldern kann die Schule in Tiko wichtige Projekte verwirklichen. Neben dem weiteren Ausbau der Schule werden Kinder aus armen Familien unterstützt. So werden für deren Kinder unter anderem Schulgelder übernommen sowie Schuluniformen, Lernmaterialien und weitere notwendige Ausstattungen zur Verfügung gestellt. Dadurch erhalten auch diese Kinder die Chance auf eine gute schulische Bildung.

Der diesjährige Spendenlauf war damit nicht nur eine gelungene sportliche Veranstaltung, sondern auch ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement viel bewegen kann.


Bild:
Pascal Kaiser

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Feierlicher Abschied von der GMS Schreienesch

Zehntklässler feiern erfolgreichen Schulabschluss im Zeppelin Museum

Das Foyer des Zeppelin Museums bot einen tollen Rahmen für einen Abend voller Erinnerungen und Auszeichnungen: Die Gemeinschaftsschule Schreienesch verabschiedete ihre Abschlussklassen 10a und 10b mit einer stimmungsvollen Feier in außergewöhnlichem Ambiente.

Charmant und smart führten die Abschlussschüler Amira Mazik und Ian Mesko durch das Programm, das Schulleiter Kai Nopper eröffnete. Er ermutigte die Jugendlichen in seiner Ansprache, sich treu zu bleiben und ihren eigenen Weg selbstbewusst zu gehen. Dabei rief er den Schülerinnen und Schülern den Satz des Hutmachers aus dem diesjährigen Seehasentheater „Alice im Wunderland“ in Erinnerung: „Die interessantesten Menschen sind meistens auch ein bisschen verrückt.“

Mit viel Witz blickten die Klassenlehrer Robert Ege und Johannes Ritter auf die vergangenen gemeinsamen Schuljahre zurück. Sie erinnerten an den Hüttenaufenthalt im Montafon sowie an die Studienfahrten nach England, Berlin und Rotterdam – tolle Erlebnisse, die den Zusammenhalt der Klassen nachhaltig prägten und in Erinnerung bleiben. Für Heiterkeit sorgte ihre augenzwinkernde Feststellung, dass bei manchen Schülerinnen und Schülern vom zu Beginn der Schulzeit noch ordentlich und vollständig gepackten Schulranzen im Laufe der Schuljahre nicht mehr allzu viel übriggeblieben sei.

Für besonders emotionale Momente sorgten die von den Klassen gestalteten Videobeiträge. Sie ließen die gemeinsame Schulzeit mit zahlreichen Fotos und Filmszenen Revue passieren und erinnerten an Klassenfahrten, Projekte, Unterricht und viele kleine Augenblicke, die den Schulalltag geprägt hatten.

Anschließend standen die Leistungen der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Im Realschulabschluss wurden 13 Belobigungen und sieben Preise vergeben. Auch die Schülergruppe mit gymnasialem Niveau konnte hervorragende Ergebnisse vorweisen, hier wurden eine Belobigung sowie vier Preise verliehen.

Nach dem offiziellen Teil blieb bei feinem Catering Zeit für familiären Austausch und persönlichen Worten zur Verabschiedung.

Auszeichnungen Realschulabschluss

A.       Belobigungen

–              Berkay Gülenoglu

–              Dejan Balta

–              Leona Frieling

–              Kristina Vincic

–              Johanna Wocher

–              Romeo Rundel

–              Mavie Schiele

–              Sina Strucken

–              Angelina Gjeli

–              Melisa Alhun

–              Paul Goller

–              Samuel Kohler

–              Mert Özmis

B.       Preis

–              Matteo Castek

–              Miriam Choukri

–              Ivan Mandic

–              Tim Steinacher

–              Evi Tsipa

–              Denniz Güvercin

–              Sophie Franken

Auszeichnungen Klasse 10 auf gymnasialem Niveau

A.       Belobigungen

–              Charlotta Ade

B.       Preis

–              Vinzent Schillinger

–              Yvonne Hofmann

–              Daria Demjanenko

–              Eleonora Richert

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Gemeinsam Europa erleben


Ein Beispiel des Erasmus+-Jahres: Deutsche, italienische und tschechische Schüler verbrachten gemeinsam spannende Tage in der Region Turin.

Zahlreiche Erasmus+-Projekte an der Gemeinschaftsschule Schreienesch

Internationale Begegnungen, neue Perspektiven und spannende Erfahrungen prägten das Schuljahr 2025/26 an der Gemeinschaftsschule Schreienesch. Sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler nutzten die Möglichkeit, über Ländergrenzen hinweg voneinander zu lernen.

Die Lehrerinnen Janine Goldammer und Yvonne Rahn hospitierten eine Woche am Colegiul National Mihai Viteazulin Bukarest. Im Mittelpunkt standen der Einsatz digitaler Medien im Unterricht sowie die dort gelebte Schulkultur. Sieben weitere Lehrkräfte besuchten Fortbildungen oder hospitierten in Österreich, Spanien und Portugal, bei denen der Umgang mit einer zunehmend heterogenen Schülerschaft thematisiert wurde

Ein besonderes Highlight war der zweiwöchige Austausch mit der Schule IE Mare de Déu del Portal im katalanischen Batea. Drei Schülerinnen und Schüler lebten in Gastfamilien und nahmen am Unterricht teil. „Ich habe gelernt, dass man in Batea fast gar kein Spanisch spricht, sondern Katalanisch“, erzählt Paulina Müller (15). Charlotta Ade (15) empfiehlt anderen Jugendlichen eine Erasmus-Teilnahme: „Man kommt aus seiner Komfortzone heraus und lernt immer neue Sachen.“ Für Paul Kemmler (14) war der Aufenthalt „ein unvergessliches Erlebnis“. Wenige Wochen später besuchten die spanischen Austauschschüler die GMS Schreienesch.

Im März folgte außerdem ein Austausch mit dem IstitutoComprensivo di Nole bei Turin. Gemeinsam mit dem begleitenden Team, der Lehrkraft Nicolas Zeidler und der pädagogischen Assistentin Angelika Cargiet, standen Nachhaltigkeit und der kulturelle Austausch im Mittelpunkt. Das Erasmus+-Jahr war für die gesamte Schulgemeinschaft eine große Bereicherung – umso größer ist die Vorfreude auf das kommende und zugleich letzte Jahr der Erasmus-Akkreditierung.

Bild: Nicolas Zeidler

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Zwischen Genie und WahnsinnSchülergruppe besucht „Die Physiker“ im Staatstheater Karlsruhe


In schicker Robe auf dem Weg ins Staatstheater: Schülergruppe der Klassen 10 mit den Begleitpersonen Angelika Cargiet und Bernd Müller.

Die Schülergruppe der 10. Klassen der Gemeinschaftsschule Schreienesch, die auf gymnasialem Niveau arbeitet, besuchte mit ihrem Deutschlehrer Bernd Müller und der Pädagogischen Assistentin Angelika Cargiet eine Aufführung des Theaterstücks „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt im Staatstheater Karlsruhe.

Da die berühmte Tragikomödie derzeit im Unterricht behandelt wird, bot der Theaterbesuch die besondere Gelegenheit, die literarische Vorlage nicht nur zu lesen und zu analysieren, sondern auch live auf der Bühne zu erleben. Bereits zu Beginn zog die Inszenierung die Zuschauerinnen und Zuschauer in ihren Bann. Mit ihrem hohen Tempo, überraschenden Wendungen und einer modernen, dynamischen Umsetzung gelang es der Aufführung, die zentralen Fragen des Stücks eindrucksvoll zu vermitteln.

Besonders beeindruckend war die Leistung der Schauspielerinnen und Schauspieler. Mit großer Ausdruckskraft, präzisem Spiel und spürbarer Leidenschaft verliehen sie den Figuren Leben und machten die Handlung für das Publikum greifbar. Die Mischung aus Spannung, Humor und gesellschaftskritischen Themen sorgte dafür, dass die Aufmerksamkeit während der gesamten Vorstellung nicht nachließ.

Im Anschluss waren sich die Schüler wie ihre Begleitpersonen einig: Der Theaterbesuch war eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht und eröffnete neue Perspektiven auf Dürrenmatts Werk. Die mitreißende Inszenierung und die hervorragenden schauspielerischen Leistungen machten den Abend zu einem großartigen Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Der SpoSpiTo-Bewegungspass war ein voller Erfolg!

SpoSpiTo – Was bedeutet das überhaupt? Sporteln-Spielen-Toben war in den letzten Wochen das Programm in unserer Grundschule. Gemeinsam mit mehr als 130 Tausend Kindern aus 6131 Grundschulklassen nahm unsere Grundschule an der sechswöchigen Bewegungschallenge teil. Dank der Förderung durch die Sparkassen-Finanzgruppe Baden- Württemberg war die Teilnahme für unsere Grundschule kostenlos möglich. Die Herausforderung: Innerhalb von sechs Wochen mindestens 20 mal ohne Elterntaxi in die Schule zu kommen. Egal ob mit dem Fahrrad, dem Roller, zu Fuß oder mit dem Bus. Insgesamt nahmen aus unserer Schule mehr als 160 Kinder teil, die als Anerkennung alle eine Urkunde erhielten. Sechs Kinder hatten besonders viel Glück und wurden aus dem Lostopf gezogen. Sie erhielten zusätzlich tolle Preise wie Regenschirme, ein Mäppchen und einen Wertgutschein für ein Sportgeschäft.

Das Bild zeigt die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner: Sarna (Klasse 2d), Karlo (Klasse1a), Malea (Klasse 1d) und Tim (Klasse 1d). Auf dem Bild fehlend: Matilda (Klasse 1b) und Kiara (Klasse 3b).

Das Ziel von SpoSpiTo ist, Kinder zu mehr Bewegung zu animieren und ganz nebenbei noch Gutes für die Umwelt zu tun. Mit viel Spaß konnten wir dies gemeinsam meistern!

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Zwischen Geschichte, Politik und Großstadtleben


Genießen den wunderbaren Ausblick von der Kuppel des Bundestags:  Klassen 9a/b mit begleitenden Lehrkräfteteam

9. Klassen der GMS Schreienesch in Berlin

Eine erlebnisreiche und spannende Woche verbrachten die Klassen 9a/b gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften Katharina Thurau, Samira Kannengießer und Christoph Borsdorf-Heim in der Bundeshauptstadt Berlin. Begleitet wurden sie zudem von Sonderpädagogin Wilma Geitner sowie Konrektor Bernd Müller.

Bereits die Anreise mit dem Zug stellte für viele Schülerinnen und Schüler ein erstes Highlight dar. In Berlin angekommen, sammelte die Gruppe schnell neue Erfahrungen im Umgang mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, die während der gesamten Woche intensiv genutzt wurden.

Das abwechslungsreiche Programm bot zahlreiche Einblicke in Geschichte, Politik und das moderne Stadtleben. Bei einer Stadtführung lernten die Jugendlichen interessante Hintergründe zu zentralen Orten Berlins Mitte kennen. Besonders eindrücklich war tags darauf die Führung durch das ehemalige Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, die einen beklemmenden Einblick in die Geschichte der DDR vermittelte. Auch historische Stätten wie die East-Side-Gallery oder der Checkpoint Charlie standen auf dem Programm und machten deutsche Geschichte greifbar.

Neben der Vergangenheit kam auch das heutige Berlin nicht zu kurz: Die Schülerinnen und Schüler besuchten bekannte Hotspots wie den Ku’damm und den Potsdamer Platz. Ein besonderes politisches Highlight war die Teilnahme an einer Plenarsitzung sowie ein persönliches Gespräch mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Lina Seitzl, bei dem die Jugendlichen Fragen stellen und Einblicke in den politischen Alltag gewinnen konnten.

Daneben gab es auch unterhaltsame Programmpunkte wie der Besuch des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds, des gruseligen Dungeon sowie ein gemeinsamer Abend in der Disco D-Light.

Am Freitag ging es schließlich wieder zurück an den Bodensee. Mit im Gepäck: Viele spannende Eindrücke, wertvolle Erfahrungen und unvergesslicher Erlebnisse zwischen Geschichte, Politik und dem Großstadtleben Berlins.

Bild

Bernd Müller

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Hamburg erlebenKlasse 9c auf Studienfahrt

Klassenlehrer Daniel Elbs mit seiner 9ner-Crew vor dem Museumsschiffs Rickmer Rickmers.

Die Klasse 9c der Gemeinschaftsschule Schreienesch unternahm gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Daniel Elbs und der begleitenden Lehrerin Sina Hartmann eine spannende Studienfahrt in die Hansestadt Hamburg.

Gleich zu Beginn erwartete die Schülerinnen und Schüler ein besonderes Highlight: der Besuch der Plaza der Elbphilharmonie. Von dort aus bot sich ein eindrucksvoller Ausblick über den Hafen und die Stadt, der bei vielen für Begeisterung sorgte. Am darauffolgenden Tag erkundete die Klasse im Rahmen einer Stadtführung die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Hamburgs. Bei einer begleitenden Rallye konnten die Jugendlichen ihr Wissen aktiv einbringen und vertiefen. Anschließend führte der Weg ins lebendige Schanzenviertel, das mit seiner besonderen Atmosphäre überzeugte. Ein weiterer Programmpunkt war der Aufstieg auf den Flakbunker IV, von dessen Dach sich ein weiter Blick über die Stadt eröffnete.

Am Mittwoch stand der Hafen im Mittelpunkt: Bei einer Rundfahrt erlebte die Klasse den Hamburger Hafen mit seinen großen Containeranlagen sowie die historische Speicherstadt. Zudem durchquerte die Gruppe den Alten Elbtunnel und setzte anschließend mit der Fähre nach Blankenese über, wo die vorbeiziehenden Schiffe beobachtet werden konnten.

Am Donnerstag erhielten die Schülerinnen und Schüler beim Besuch des Museumsschiffs Rickmer Rickmers spannende Einblicke in die Geschichte der Seefahrt.

Neben den vielfältigen Programmpunkten bot die Fahrt – sehr zur Freude der Schülerinnen und Schülern – auch zahlreiche Gelegenheiten, Hamburg eigenständig zu entdecken und zu erleben.

Bild von: Sina Hartmann

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Skifahren bei Sonnenschein 

Vor traumhafter Kulisse der Laternser Berge und bei bestem Schnee und Wetter: Die jungen Skifahrerinnen und Skifahrer der GMS Schreienesch. 

Schullandheim auf der Laternser Hütte

Drei Tage voller Bewegung, toller Gemeinschaft und strahlendem Sonnenschein erlebten 18 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 der Gemeinschaftsschule Schreienesch beim diesjährigen Ski-Schullandheim in Laterns.

Bei besten Schneeverhältnissen und traumhaftem Winterwetter verbrachten die bereits routinierten jungen Skifahrerinnen und Skifahrer abwechslungsreiche Tage auf den Pisten. 

Neben dem intensiven Skifahren kam auch der Spaß nicht zu kurz: Sowohl der Aufenthalt auf der Laternser Hütte als auch die vielen gemeinsamen Abfahrten stärkten den Zusammenhalt und sorgten für viele tolle Momente.

Begleitet wurde die Gruppe von den Sportlehrkräften Daniel Elbs, Johannes Ritter und Nick Ullrich, die sich um alle Dinge ihrer Schülerinnen und Schüler, ob auf oder neben der Piste kümmerten.

Der Aufenthalt fand in Kooperation mit der Pestalozzi- und der Albert-Merglen-Schule statt. Die schulübergreifende Zusammenarbeit bot den Jugendlichen nebenbei die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam sportliche Herausforderungen zu meistern.

Bild von: Daniel Elbs

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„Peterchens Mondfahrt“ begeisterte junge Zuhörer 

Gebannt verfolgen die Schülerinnen und Schüler die musikalisch untermalte abenteuerliche Mondfahrt von Peterchen, Anneliese und Herrn Sumsemann.

Bodensee Philharmonie konzertierte an der GMS Schreienesch

Ein besonderes kulturelles Erlebnis durften die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 5 der Gemeinschaftsschule Schreienesch erleben: Die Bodensee Philharmonie aus Konstanz war zu Gast und führte das Märchen „Peterchens Mondfahrt“ von Gert von Bassewitz auf.

In der gut gefüllten Halle entfaltete sich die fantastische Geschichte von Peterchen und Anneliese, die sich gemeinsam mit dem Maikäfer Sumsemann auf eine abenteuerliche Reise zum Mond begeben. Schauspielerin Isa Weiß trug den Text lebendig und ausdrucksstark vor und schlüpfte dabei gekonnt in die verschiedenen Rollen. Musikalisch begleitet wurde sie vom rund 40 Musikerinnen und Musikern besetzten Philharmonieorchester. Unter der Leitung von Dirigent Johann Sebastian Guzman gelang es dem Orchester, die märchenhafte Atmosphäre eindrucksvoll zum Klingen zu bringen – mal geheimnisvoll und leise, mal schwungvoll und mitreißend.

Die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten gespannt der Geschichte und ließen sich von Musik und Erzählkunst in ferne Welten entführen. 

Organisiert wurde die Aufführung von Musikvermittlerin Andrea Hoever in Zusammenarbeit mit Konrektorin Sieglinde Diem, die den Besuch der Konstanzer Philharmonie an die Schule holte und damit ein besonderes kulturelles Highlight für die Schulklassen ermöglichte.

Am Ende bedankten sich die Schülerinnen und Schüler mit großem und langanhaltendem Applaus für einen tollen Vormittag voller Musik und Fantasie.

Bild von: Bernd Müller

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Lena Wolf siegt beim Vorlesewettbewerb der GMS Schreienesch

Kandidaten und Jury vereint beim Erinnerungsfoto. Vordere Reihe, dritte von links: Wettbewerbssiegerin Lena Wolf.

Sechs talentierte Nachwuchsleserinnen im Schulentscheid

Den Vorlesewettbewerb der Gemeinschaftsschule Schreienesch organisierten in diesem Schuljahr die Deutschlehrerinnen der 6. Klassen, Kathy Engelhardt und Nathalie Treiterer. Im vorangegangen Klassenentscheid qualifizierten sich sechs talentierte Nachwuchsleserinnen und -leser und stellten sich der Herausforderung, ihre Lesefähigkeiten auch im Schulentscheid unter Beweis zu stellen.

Beim Schulentscheid bewertete nun eine Jury beim Wahl- wie beim Fremdtext die Lesetechnik und die Interpretation des Textes. Zusätzlich die Textauswahl beim Vorlesen des Wahltextes.

Die Jury bestand aus Andrea Hengelhaupt von der Buchhandlung Ravensbuch, den SMV-Mitgliedern Johanna Wocher und Mert Özmis, Deutschlehrerin Yvonne Rahn, Konrektor Bernd Müller sowie der Vorjahressiegerin Hannah Reiner.

Alle sechs Kandidaten beeindruckten mit flüssigem und ausdrucksstarkem Vorlesen, und konnten ihren Texten dadurch Leben einhauchen. Noah Schlecker las beim Wahltext einen Auszug aus „Vorstadtkrokodile“, Elina Kolb aus „Die Wunderzwillinge“, Lena Wolf aus „Crazy Family“, Mila Anger aus „Ein Mädchen namens Willow“, Marietta Oellers aus „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ und Azra Yazici einen Textausschnitt aus „Cassandra Morgan“.

Am Ende setzte sich Lena Wolf durch und sicherte sich den ersten Platz. Sie wird die Gemeinschaftsschule Schreienesch im Januar beim Kreisentscheid im Kiesel des Medienhauses vertreten. Ihre beeindruckende Lesetechnik und tolle Interpretation bei beiden Texten waren entscheidend für ihren Erfolg.

Bild von :

Kathy Engelhardt

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Schauspielteam der GMS Schreienesch übt fürs Seehasentheater

Mit viel Spaß bei und nach den Proben zusammen: Das junge Schauspielteam der Gemeinschaftsschule Schreienesch.

Intensive Theater-Workshops in Bad Schussenried

Bereits jetzt arbeitet das Theaterteam der GMS Schreinesch schon intensiv an den Vorbereitungen für das Seehasentheater 2026. Neben der wöchentlichen Theater-AG organisierte das theaterleitende Lehrerteam, Nathalie Treiterer und Pascal Kaiser ihrer Schauspielgruppe einen Aufenthalt im Jugendgästehaus Bad Schussenried. Gemeinsam mit 20 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 6 bis 9 machten sie sich auf den Weg, um dort drei Tage lang konzentriert und kreativ an ihrem Theaterstück zu arbeiten und die vielseitigen Freizeitmöglichkeiten gemeinsam zu genießen. 

Jeden Tag standen abwechslungsreiche Workshops auf dem Programm wie Rollenentwicklung, Körperarbeit, Stimmtraining und viele andere theaterpädagogische Übungen, die von Treiterer und Kaiser mit großer Fachkenntnis angeleitet wurden. Ergänzt wurde das Programm durch vielfältige Spiele, die nicht nur der Vorbereitung für den großen Theaterevent am Seehasenfest dienten, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärkten.

Auch abseits der Workshops entstand eine besondere Atmosphäre innerhalb der Gruppe. Es wurde gemeinsam gekocht, gute Gespräche geführt, viel gelacht, lange Abende miteinander verbracht und so entstand ein deutlich spürbares Wir-Gefühl. 

Die jungen Schauspieler zeigten beeindruckenden Einsatz, Kreativität und Teamgeist – Qualitäten, die das Ensemble weiter fest zusammenwachsen ließen. Mit diesen intensiven Tagen im Gepäck blickt das Team nun voller Motivation auf die kommende Zusammenarbeit und freut sich darauf, beim großen Seehasentheater ihr Können auf der Bühne zu präsentieren.

Bild:

Pascal Kaiser

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Klassen 10 unterwegs in den Niederlanden

Klassen 10 vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag mit den Begleitpersonen Angelika Cargiert, Robert Ege (li.) und Nadine Haug und Johannes Ritter (re.) 

Studienfahrt nach Rotterdam, Den Haag & Amsterdam 

Begleitet von ihren Klassenlehrern Robert Ege und Johannes Ritter sowie weiteren Begleitpersonen verbrachten die Schülerinnen und Schüler eine abwechslungsreiche Woche in den niederländischen Metropolen.

Direkt nach Ankunft in Rotterdam stand eine spannende Stadtrallye auf dem Programm. Die Jugendlichen erkundeten in Kleingruppen die moderne Hafenstadt und entdeckten Sehenswürdigkeiten sowie versteckte Ecken jenseits der bekannten Touristenpfade. Im Anschluss daran folgte eine beeindruckende Hafenrundfahrt, bei der die Gruppe das internationale Flair und die imposanten Containerterminals aus nächster Nähe erleben konnte. Ein weiterer Höhepunkt in Rotterdam war der Besuch des Einwanderungsmuseums Fenix, das mit interaktiven Ausstellungen Einblicke in die Migrationsgeschichte Europas bot.

Der Erkundung Rotterdams folgte eine Tagestour nach Den Haag. Auf dem Programm stand zunächst der Besuch des Internationalen Gerichtshofs. Dort konnten im Informationszentrum viele Details von der Gründungsgeschichte bis hin zu aktuellen Themen globaler Gerechtigkeit in Erfahrung gebracht werden. Im Anschluss daran wurde die eindrucksvolle Innenstadt besichtigt, unter anderem der prachtvolle Dienstsitz „Noordeinde“ des niederländischen König Willem-Alexander oder die Parlamentsgebäude der „Tweeede Kamer“.  Die Aussichtsplattform auf dem „Haagse Toren“ bot anschließend einen wunderbaren Blick auf die imposante Skyline Den Haags. 

Ein weiteres Highlight war der Ausflug nach Amsterdam. Ziel war zunächst die im nördlichen Außenbezirk liegende Alte Werft, NDSM, deren weitläufiges Gelände nach dem Niedergang der Schiffsindustrie von Künstlern und Kreativen übernommen wurde. Bei einem Rundgang durch die Ateliers konnten die Schüler vielfältige Kunstkreationen von Graffitis bis Plastiken in Augenschein nehmen und gleichzeitig verschiedenen Künstlern beim kreativen Entstehungsprozessen zuschauen. 

Nach einem kleinen gemeinsamen Gang zwischen den Grachten der Amsterdamer Altstadt galt es für die Schüler, diese in Eigeninitiative zu erkunden, niederländische Spezialitäten zu probieren oder einfach das bunte Treiben auf den Straßen zu erleben.

Etwas müde, aber mit vielen unvergesslichen Eindrücken und Erfahrungen des Nachbarlands Niederlande im Gepäck wurde schließlich die Heimreise an den Bodensee angetreten. 

Bild von: Bernd Müller

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Ex-Fußballprofis veranstalten Tag des Sports an der GMS

Mit großem Elan am Tag des Sports dabei: Klassen 4 mit den Ex-Profis Dirk Wüllbier (li.) und Alexander Machlow (re.).

Bilder von: Benjamin Graf/Bernd Müller

Sponsor BKK MTU macht´s möglich

Schule mal anders: Rund 70 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der GMS Schreienesch erlebten einen intensiven wie abwechslungsreichen Sporttag auf dem Sportplatz. Da die schuleigene Sporthalle nach wie vor wegen Renovierungsarbeiten nicht zur Verfügung stand, fand die Veranstaltung auf dem Kunstrasen des SC Friedrichshafen statt – für die sportlich motivierten Kinder und dank angenehmen 15 Grad erwies sich dies als gute Alternative. 

Von 8 bis 12 Uhr absolvierten die Schülerinnen und Schüler dabei verschiedene Übungsstationen, bei denen vor allem der Fußball im Mittelpunkt stand. Auch koordinative Übungen spielten eine wichtige Rolle und forderten Geschicklichkeit, Konzentration und Teamgeist. Geleitet wurde das Projekt von Dirk Wüllbier und Alexander Machlow, beide ehemalige Profispieler der Stuttgarter Kickers, die sich im Nachwuchsbereich engagieren und ihre Erfahrung mit viel Begeisterung an die Kinder weitergaben. 

Zum Abschluss stand ein kleines Turnier auf dem Programm, bei dem die Schülerinnen und Schüler mit großem Einsatz zeigten, was sie gelernt hatten. Besonders groß war die Freude über neue Trikots und fünf neue Fußbälle, die Wüllbier und Machlow den Schülerinnen und Schülern an diesem Tag überreichten.

„Es war ein rundum erfolgreicher Tag. Alle Kinder waren mit großer Motivation dabei. Ich sah überall viel Freude an Bewegung, Teamgeist und ein sportliches Miteinander – genau das ist es, was wir mit solchen Aktionen erreichen wollen“, betonte der ehemalige Profi Dirk Wüllbier.

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GMS Schreienesch verabschiedet erfolgreiche Abschlussklassen 

Feierlicher Abschluss im Foyer des Zeppelin-Museums 

Im Rahmen zweier feierlichen Abschlussveranstaltungen entließ Schulleiter Kai Nopper die drei Abschlussklassen der Gemeinschaftsschule Schreienesch. Den Anfang machte die Klasse 9c, deren Schüler den Hauptschulabschluss absolvierten. 

Nopper lobte ihr großes Durchhaltevermögen angesichts der vielen Herausforderungen und bedankte sich für die große Unterstützung des Lehrerteams. Die Schüler ermutigte er, sich treu zu bleiben und ihren eigenen Weg zu gehen. Klassensprecher Elias Berisaj führte als Moderator gekonnt durch die verschiedenen Programmpunkte. In einem originellen Film wurden viele Highlights der gemeinsamen Schulzeit, insbesondere Unternehmungen wie beispielsweise die Studienfahrt nach Berlin in Erinnerung gerufen.   

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Spendenlauf der GMS Schreienesch erzielt sensationelle 5.150€

Erlös kommt erneut der Schule in Tiko zugute 

Im zweiten Lauf der Gemeinschaftsschule für die große Gesamtschule in Tiko (Westkamerun) kam erneut ein Rekordergebnis von 5.150€ zusammen. Auch dieses Schuljahr war das Engagement der Schüler wieder groß, sich um Sponsoren zu bemühen, die ihnen für jede gelaufene Runde einen bestimmten Spendenbetrag zusicherten. 

Bei einer Runde gilt es, die Strecke von 500 Metern in 20 Minuten möglichst oft zu absolvieren. Von daher war es auch die große sportliche Leistung der Schüler, die letztendlich zu dieser hohen Spendensumme führte. 

Darüber sehr glücklich sind die Verantwortlichen der Direktpartnerschaft mit der Schule in Tiko, Pfarrer Volker Kühn und Pfarrer Hannes Bauer. Sie wissen nur zu genau, wie wertvoll das Geld in der dortigen Schule eingesetzt werden wird – insbesondere, um Kindern armer Familien den Schulbesuch zu ermöglichen und, um weitere schulische Infrastruktur zu bauen, damit weitere Kinder aufgenommen werden können. 

Den Schülern wurde das Rekordergebnis im Rahmen der Schülervollversammlung zu Schuljahresende präsentiert. Mit tobendem Applaus brachten die Schüler ihre Freude über dies sensationelle Ergebnis zum Ausdruck und freuten sich über das Lob und den Dank der organisierenden Sportfachschaft. 

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Schreienesch turnt 

Ein gelungener Bewegungstag für unsere Erstklässler 

Am 23.05. war in der Grundschule Schreienesch ordentlich Bewegung in der Halle: Unter dem Motto „Schreienesch turnt“ fand ein sportlicher Projekttag für alle fünf ersten Klassen statt – in enger Zusammenarbeit mit dem Turnverein „Turnerschaft Friedrichshafen“. 

Die Kooperation im Rahmen „Schule und Verein“ brachte nicht nur viel Schwung, sondern auch strahlende Gesichter. Bereits am Morgen warteten in der Sporthalle spannende Bewegungsstationen, die vom Verein liebevoll und professionell vorbereitet worden waren. Ob Balancieren, Klettern, Springen oder Rollen – an jeder Station konnten die Kinder sich ausprobieren, ihre motorischen Fähigkeiten verbessern und mit viel Freude neue Bewegungserfahrungen sammeln. 

Unterstützt wurden sie dabei nicht nur von ihren Lehrkräften, sondern auch von engagierten Übungsleiterinnen des Vereins, die mit viel Herz und Erfahrung begleiteten. Die Atmosphäre war durchweg fröhlich und motivierend – viele Kinder wuchsen an den Aufgaben über sich hinaus, feuerten sich gegenseitig an und lernten ganz nebenbei: Bewegung macht Spaß – besonders im Team. 

Die Kooperation zwischen Schule und Verein wurde von allen Beteiligten als großer Gewinn empfunden. Sie ermöglicht den Kindern, frühzeitig Kontakt zum Vereinssport zu bekommen und bringt frischen Wind in den Schulalltag. Ein herzliches Dankeschön geht an den Turnverein und alle Helfer*innen, die diesen Tag möglich gemacht haben! Wir freuen uns schon jetzt auf eine Fortsetzung von „Schreienesch turnt“.

Text: Angélique Schwimmer

Bild: Tina Krazer

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jugend creativ: Bilder der GMS-Schüler beeindrucken Jury

Matti Hillebrand gewinnt zusätzlich auf Landes- sowie auf Bundesebene

Glückliche Kunstpreisträger (von links): Vasiliki (Kl. 10b), Matti (Kl. 4b), Mathilda (Kl. 1d) und Elina (Kl. 4a). Auf dem Bild fehlt Chloe´ (Kl. 1d). 

Gleich mehrfach wurden Schüler der Gemeinschaftsschule Schreienesch für ihre Bilder im Rahmen des Jugendwettbewerbs jugend creativ der Volksbank Raiffeisenbanken ausgezeichnet. Thema des Wettbewerbs war dieses Jahr „Echt digital“. Teilgenommen hatten auf regionaler Ebene 2.500 Schüler.  

Mit völlig unterschiedlichen Motiven zeigten die jungen Künstler der GMS Schreienesch große Kreativität und künstlerisches Talent und erhielten dafür eine Einladung zur Preisverleihung in den Kulturschuppen Gleis 1 in Meckenbeuren. Vor der feierlichen Preisübergabe wurden die Kunstwerke in einer Ausstellung präsentiert.  Dabei auch die Bilder der GMS-Preisträger:   

Chloe´ Neckels Bild „Barbiewelt“, Mathilda Sutschus Bild mit dem Titel „Marienkäfer“, Elina Kopfs Bild „2 Uhr morgens: immer noch wach“, Matti Hillebrands Interpretation von „Robotik in der Stadt“ sowie Ajla Gacanovics Werk „Der Handykonsum: zu viel davon, langsames verschwinden aus der Realität“ und schließlich Vasiliki Stergkios Zeichnung mit dem Titel „Futuristische Perfektion: Mensch und Maschine“. 

Überglücklich nahmen die Schüler auf der Bühne ihre Auszeichnungen entgegen und wurden anschließend zu einem Donat-Catering mit den anderen Preisträgern eingeladen.  

Für Matti geht die Reise weiter

Mit seinem Bild „Robotik in der Stadt“ überzeugte Matti Hillebrand nicht nur die Jury auf regionaler Ebene, sondern auch jene auf Landes- und sogar auf Bundesebene. Im Wettbewerb mit fast 180.000 Bildeinsendungen aus ganz Deutschland gewann Matti den 1. Platz der dritten und vierten Schulklassen.  

Seine Reisen zu den Preisverleihungen gehen nun weiter. Zunächst am 28. Juni in den Europapark, zur Verleihung des Landespreises und Anfang August nach Neukirchen bei Coburg, wo er für sein herausragendes Kunstwerk den Bundespreis in Empfang nehmen wird. Gleichzeitig ist er dort zur Bundespreisträgerakademie eingeladen, um mit den anderen Bundespreisträgern eine Kreativwoche zu verbringen. Er wird in einer Künstlerwerkstatt an einem vielfältigen gestalterischen Programm sowie verschiedenen Unternehmungen teilnehmen.  

Bild von: Corinna Hillebrand

Text von: Bernd Müller

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Mitmachen Ehrensache an der GMS Schreienesch

Tolle Spende von 331,50 € für AMALIE

Stolz präsentieren die fleißigen Schüler den Gesamtverdienst, der durch ihren freiwilligen Einsatz für AMALIE zusammengekommen war. 

Insgesamt 22 Schülerinnen und Schüler aus der Gemeinschaftsschule Schreienesch sind anlässlich des Internationalen Tag des Ehrenamts, 5. Dezember 2024, dem Ruf der Aktion „Mitmachen Ehrensache“ gefolgt. Die Jugendlichen erarbeiteten dabei über 300,00€ in verschiedenen Unternehmen, Einrichtungen und Institutionen. 

Das verdiente Geld kommt dabei einem sozialen Projekt zugute, die Wahl der Spendeninstitution liegt bei den Jugendlichen selbst. Die Schüler haben sich in diesem Jahr für eine Spende an den ambulanten Kinderhopizdienst AMALIE in Friedrichshafen entschieden. Ende März fand nun die feierliche Übergabe des Spendenschecks in der GMS Schreienesch statt. Mit viel Lob und Freude nahm AMALIE-Mitarbeiterin Stefanie Wirth den Scheck von den Schülern in Empfang. Auch Schulleiter Kai Nopper sowie die begleitenden Klassenlehrkräfte Susann Frenzel, Yvonne Rahn, Nicolai Ullrich und Ann-Kathrin Haug waren sehr angetan von dem tollen ehrenamtlichen Engagement ihrer Schüler.  

Bild: Schule

Text: Bernd Müller

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Mitreißendes Tennis-Turnier der Grundschulen 

Wiestorschule Überlingen siegt nach hochklassigen Finale

Am Mittwoch, den 7. Mai, wurde die Tennishalle des TC Friedrichshafen zum Schauplatz eines sportlichen Highlights: Beim „Jugend trainiert für Olympia“-Kleinfeldtennisturnier für den Bodenseekreis trafen sich junge Tennisbegeisterte der 3. und 4. Klassen, um sich in fairen und spannenden Matches zu messen.

Insgesamt sechs Mannschaften – darunter Teams der GMS Schreienesch aus Friedrichshafen, der Wiestorschule aus Überlingen, zwei Mannschaften der Albrecht-Dürer-Grundschule aus Meckenbeuren sowie zwei Teams der Jakob-Gretser-Grundschule aus Markdorf – lieferten sich tolle Duelle im Einzel und Doppel.

Mit großem Einsatz, beeindruckender Fairness und spürbarer Begeisterung für den Sport zeigten die Kinder ihr Können und sorgten für zahlreiche mitreißende Ballwechsel. Auch abseits des Spielfelds herrschte eine angenehme, fröhliche Stimmung – getragen von gegenseitigem Respekt, aufmunterndem Teamgeist und viel Applaus von den Zuschauerrängen.

Im hochklassigen Finale traf die erste Mannschaft der Jakob-Gretser-Grundschule aus Markdorf auf das stark aufspielende und letztlich siegreiche Team der Wiestorschule aus Überlingen.

Mit diesem verdienten Sieg sicherte sich die Wiestorschule die Teilnahme am Regierungsbezirksfinale am 22. Mai in Blitzenreute – und wird dort den Bodenseekreis würdig vertreten.

Nicolai Ullrich

GMS Schreienesch 

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